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Kiew wieder Opfer russischer Angriffe: Polen und Rumänien starten Jagdflugzeuge

Kiew wieder Opfer russischer Angriffe: Polen und Rumänien starten Jagdflugzeuge

Nach einer neuen Welle von Drohnen- und Raketenangriffen auf Kiew und die Region meldet die ukrainische Regierung mindestens drei Tote. In Polen wurden vorübergehend die Flughafenbetriebe eingestellt, während Warschau und Bukarest Kampfflugzeuge in die Luft schickten.

Kiew wieder Opfer russischer Angriffe: Polen und Rumänien starten Jagdflugzeuge

In der Nacht zum 30. September griffen russische Drohnen und Raketen erneut Kiew und die Oblast Kiew an. Nach Angaben ukrainischer Behörden, über die das deutsche Medium tagesschau am 30.09.2026 berichtete, kamen mindestens drei Menschen ums Leben, weitere wurden verletzt.

Bekanntes zu den Folgen in der Hauptstadt

Die Militärverwaltung Kiews meldet mindestens zwei Tote und vier Verletzte in der Stadt. Bürgermeister Vitali Klitschko berichtete über Telegram über Schäden an Wohngebäuden, einem Geschäft und einem Lager; an mehreren Stellen brachen Brände aus.

ARD-Korrespondentin Rebecca Bart in Kiew beschrieb eine Serie von Explosionen, die die Stadt fast ununterbrochen erschütterten. Ukrainische Journalisten meldeten Stromausfälle in Teilen der Hauptstadt.

Oblast Kiew und ein Kind unter den Opfern

Der Leiter der Oblast Kiew sprach ebenfalls von Angriffen auf Gebäude und Infrastruktur. In der Region um die Hauptstadt kam nach diesen Berichten ein Kind ums Leben, drei Menschen wurden verletzt.

Reaktion aus Polen und Rumänien

  • Das polnische Verteidigungsministerium warf Militärflugzeuge in die Luft, um den eigenen Luftraum zu sichern.
  • In Polen wurden vorübergehend der Betrieb zweier Flughäfen eingestellt.
  • Auch Rumänien warf Jagdflugzeuge in die Luft.

Dies ist ein weiteres Zeichen dafür, wie nah die Nachbarn der Ukraine auf massive russische Luftangriffe reagieren – selbst wenn die Schläge formal auf Kiew gerichtet sind, erhöht die NATO-Region die Einsatzbereitschaft.

Kontext

Der neue Angriff erfolgt vor dem Hintergrund einer anhaltenden Eskalation russischer Schläge auf die ukrainische Hauptstadt in den letzten Wochen. Einzelne Details von beiden Seiten müssen weiterhin unabhängig überprüft werden; die dargestellten Ereignisse stützen sich auf offizielle ukrainische Aussagen und einen Bericht von tagesschau vom 30. September 2026.

Hinweis: Dieser Beitrag kann KI-unterstützt erstellt und anschließend redaktionell geprüft worden sein. Verantwortlich: UAinDE, Kaltenkirchen.